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Freilichtbühne Coesfeld e.V.

SATZUNG

§1 Name, Sitz und Rechnungsjahr

Der Verein führt den Namen
Freilichtbühne Coesfeld e.V.
 
Er ist im Vereinsregister eingetragen unter der Nummer VR 124. Der Verein hat seinen Sitz in Coesfeld. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
 

§2 Zweck

Die Freilichtbühne Coesfeld e.V. verfolgt unmittelbar den Zweck, zum kulturellen Leben der Stadt und des Kreises Coesfeld einen Beitrag zu leisten.
 
Sie tut dies durch
-       jährliche Aufführungen von Freilichtspielen
-       Märchenspiele und Ballettaufführungen
-       Erteilung von Tanz -, Ballett -, Sprach - und Gesangsunterricht zur Ausbildung und Schulung des Nachwuchses.
Sie steht im Rahmen ihrer Möglichkeiten für wohltätige Veranstaltungen zur Verfügung.
 

§3 Gemeinnützigkeit

Die Freilichtbühne Coesfeld e.V. verfolgt somit ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke in Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig. Er erstrebt keine Gewinne und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
 

§4 Mitgliedschaft

Der Verein unterscheidet zwischen folgenden Mitgliedern:
 
1)     Fördernde Mitglieder
Förderndes Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden, die die bürgerlichen Ehrenrechte besitzt. Die Mitgliedschaft ist im Rahmen der Förderung der Zwecke des Vereins jedermann zugänglich, der den Vereinszweck, seine Ziele und die Satzung anerkennt. Die Mitgliedschaft wird durch schriftliche Beitrittserklärung erworben, über die Aufnahme entscheidet der Vorstand.
 
2)     Aktive Mitglieder
Mitglieder, die sich darüber hinaus für den Vereinszweck einsetzen, die die ihnen übertragenen und zumutbaren Aufgaben ausführen, gelten als aktive Mitglieder im Sinne dieser Satzung. Über die aktive Mitgliedschaft entscheidet der Vorstand.
 
3)     Ehrenmitglieder
Ehrenmitglieder sind Personen, die sich in besonderer Weise für Inhalte und Fortbestand der Bühne verdient gemacht haben. Über die Ehrenmitgliedschaft entscheidet der Vorstand.
 
Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, Austritt oder Ausschluss. Mit dem Erlöschen der Mitgliedschaft erlöschen auch sämtliche Rechte des Mitglieds und seine sämtlichen Ämter.
 
Der Austritt kann nur vor Beginn oder nach Beendigung der Spielzeit durch eine schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand erfolgen.


Der Ausschluss eines Mitgliedes erfordert einen Vorstandsbeschluss. Das Vereinsmitglied, das ausgeschlossen werden soll, ist zuvor vom Vorstand zu hören. Der Ausschluss aus dem Verein ist nur möglich, wenn ein Mitglied seine Mitgliedspflichten grob verletzt oder wenn der Ausschluss aus anderen wichtigen Gründen durch die Interessen des Vereins geboten ist.
 

§5 Spielzeit

Die Spielzeit beginnt, sobald die ersten Rollen und Aufgaben für die neue Veranstaltung verteilt sind und endet mit der Beendigung der letzten Aufführung dieser Veranstaltung.
 

§6 Beiträge

1)    Der Verein erhebt für die aktiven Mitglieder Beiträge, die jährlich zu zahlen sind. Die jeweilige Höhe bestimmt die Mitgliederversammlung.
2)    Die fördernden Mitglieder zahlen einen jährlichen Mindestbetrag, der von der Mitgliederversammlung festgelegt wird.
3)    Ehrenmitglieder sind beitragsfrei.
 

§7 Bühneneigene Räumlichkeiten

Die bühneneigenen Räumlichkeiten dürfen von Bühnenmitgliedern gegen Zahlung einer Kostenpauschale auch für private Veranstaltungen genutzt werden. Eine Absprache mit dem Ressortleiter oder dem geschäftsführenden Vorstand ist erforderlich.
 

§8 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung.
 

§9 Vorstand

1) Der Vorstand besteht aus
 
a)         dem Vorsitzenden,
b)         dem stellvertretenden Vorsitzenden
c)         dem Geschäftsführer
 
und den Verantwortlichen für verschiedene Ressorts, die von der Mitgliederversammlung festgelegt werden.
 
d)         künstlerische Leitung
e)         Werbung
f)          Bühnentechnik I (Bühnenbau)
g)         Bühnentechnik II (Ton, Licht und Spezialeffekte)
h)         Nebenbetriebe
i)          Verwaltung
j)          Kostüme, Requisiten und Maske.
 
2) Doppelfunktionen sind zulässig.
 
3) Die Vorstandsmitglieder unter 1a) – c) bilden den geschäftsführenden Vorstand. Dieser bildet den vertretungsberechtigten Vorstand.
 
4) Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch zwei Mitglieder des geschäftsführenden Vorstands vertreten. Sie vertreten den Verein gemeinsam.
 
5) Jedes Vorstandsmitglied wird für die Dauer von zwei Jahren von der Mitgliederversammlung gewählt.
 
6) Wiederwahl ist zulässig.

7) Der Vorstand führt seine Arbeit über die Amtszeit hinaus weiter, solange eine Neuwahl noch nicht stattgefunden hat.
 
8) Die Mitgliederversammlung kann durch Beschluss weitere Ressorts schaffen, zusammenlegen oder abschaffen.
 

§10 Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung ist die ordnungsgemäß einberufene beschlussfassende Versammlung der Mitglieder des Vereins.
Die Mitgliederversammlung soll einmal jährlich gegen Ende des Kalenderjahresvom Vorsitzenden einberufen werden. Die Einberufung erfolgt schriftlich unter Wahrung einer Einladungsfrist von einer Woche.
 
Die Tagesordnung muss enthalten:
1. den allgemeinen Jahresbericht des Vorstands
2. den Kassenbericht
3. die Entlastung des Vorstands
4. die Wahl des Vorstands soweit erforderlich oder beantragt.
 
Die Mitgliederversammlung wählt einen Versammlungsleiter. In allen anderen Fällen ist der Vorsitzende oder sein Stellvertreter Versammlungsleiter der Mitgliederversammlung.
Stimmberechtigt sind nur die aktiven Mitglieder, die das vierzehnte Lebensjahr vollendet haben. Die Anzahl der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder muss durch eine Anwesenheitsliste festgestellt werden. Beschlüsse können nur gefasst werden, wenn mindesten 1/5 der stimmberechtigten Mitglieder in der Versammlung anwesend sind. Ist dies nicht der Fall, so ist eine neue Mitgliederversammlung anzuberaumen, welche ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschlussfähig ist; hierauf ist in der Einladung zur Mitgliederversammlung gesondert hinzuweisen. Beschlussunfähigheit ist durch den Versammlungsleiter festzustellen. Die Beschlüsse und der Verlauf der Mitgliederversammlung müssen protokolliert werden. Das Protokoll muss von zwei Mitgliedern des geschäftsführenden Vorstands unterschrieben werden.
 

§11 Außerordentliche Mitgliederversammlung

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung kann durch den geschäftsführenden Vorstand einberufen werden. Sie muss einberufen werden, wenn mindestens 10% der Mitglieder dies schriftlich verlangen.
 

§12 Abstimmungen und Wahlen

1) Beschlüsse der Mitgliederversammlung
Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden durch Handzeichen gefasst. Auf Antrag des Versammlungsleiters oder von fünf Mitgliedern ist eine geheime Abstimmung durchzuführen.
Enthaltungen sind gültige Stimmen. Ungültig sind Stimmzettel nur, wenn sie den Willen des Wählenden nicht zweifelsfrei erkennen lassen.
Anträge gelten als angenommen und beschlossen, wenn von den anwesenden stimmberechtigten Mitgliedern mehr für den Antrag stimmen als gegen ihn.
 
2) Beschlüsse des Vorstands
Der Vorstand fasst Beschlüsse, indem sich von den Vorstandsmitgliedern mehr für den Antrag aussprechen als gegen ihn.
 
3) Beschlüsse des geschäftsführenden Vorstands
Der geschäftsführende Vorstand fasst Beschlüsse mit der Mehrheit der Mitglieder des geschäftsführenden Vorstands.
 
4) Wahlen
Wahlen sind der Mitgliederversammlung vorbehalten. Sie sind in der Regel geheim.
Die Mitglieder des Vorstands werden in getrennten Wahlgängen gewählt. Der Kandidat oder die Kandidatin für die jeweilige Funktion ist gewählt, der die Mehrheit der gültigen Stimmen erhält.
Erhält kein Kandidat die Mehrheit der gültigen Stimmen, so findet ein weiterer Wahlgang statt, in dem die einfache Mehrheit entscheidet. Bei Stimmengleichheit findet eine Stichwahl statt. Bei erneuter Stimmengleichheit entscheidet das Los.

5) Abwahl
Die Abwahl eines oder mehrerer Vorstandsmitglieder kann nur auf Grund eines schriftlich begründeten Antrags erfolgen, der die Unterschriften von mehr als der Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder trägt. Der Antrag ist spätestens zwei Wochen vor einer Mitgliederversammlung an den geschäftsführenden Vorstand zu übergeben.
Wenn ein schriftlicher Antrag auf Abwahl dem geschäftsführenden Vorstand übergeben wird, ist binnen vier Wochen eine Mitgliederversammlung einzuberufen. Die Abwahl erfordert mehr als 2/3 der gültigen Stimmen.
 
6) Nachwahl
Für Nachwahlen gelten die gleichen Bestimmungen wie für die Wahlen. Die Amtszeit eines Nachgewählten endet zum gleichen Zeitpunkt, in dem die Amtszeit des Ausgeschiedenen geendet hätte.
 

§13 Satzungsänderungen

Die Mitgliederversammlung kann auch über Satzungsänderungen beschließen, wenn diese vom Vorstand, vom geschäftsführenden Vorstand oder von mindestens 10% der Mitglieder beantragt werden. Satzungsänderungen gelten als beschlossen, wenn in der Mitgliederversammlung 2/3 der anwesenden stimmberechtigten Mitgliedern zustimmen. Die Satzungsänderung wird mit der Eintragung in das Vereinsregister wirksam.
 

§14 Auflösung des Vereins

Wenn ein schriftlicher Antrag auf Auflösung des Vereins - von mehr als der Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder unterschrieben - dem geschäftsführenden Vorstand übergeben wird, ist zur Auflösung des Vereins eine Mitgliederversammlung einzuberufen. Die Auflösung kann auf dieser Mitgliederversammlung nur beschlossen werden, wenn mindestens 2/3 der stimmberechtigten Mitglieder anwesend sind und ¾ von ihnen dem Antrag zustimmen. Falls die Mitglieder nicht in der erforderliche Zahl anwesend sind, so ist binnen vier Wochen eine weitere Mitgliederversammlung abzuhalten, die ohne Rücksicht auf die Anzahl der anwesenden Mitglieder mit einfacher Mehrheit die Auflösung des Vereins beschließen kann.
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereins sämtlichen Kindergärten in der Stadt Coesfeld, unabhängig von der Trägerschaft, zu gleichen Teilen zu. Das Vereinsvermögen darf von ihnen nur zur Erfüllung unmittelbar gemeinnütziger Zwecke verwendet werden.
 

§15 Gerichtsstand

Der Gerichtsstand ist Coesfeld.
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