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Freilichtbühne Coesfeld e.V.

CHRONIK DER FREILICHTBÜHNE COESFELD

1951

Erste Maßnahmen für die erste Vorstellung:
Bühne auffüllen und Sitzgelegenheiten schaffen. In der Wiese wurden zwischen den Bäumen Pflöcke in den Boden gerammt und Bretter als Sitzfläche genagelt. Als Bühnenfüllmaterial holten wir den Bauschutt der im Krieg zerstörten Stoffdruckerei Crone und des Gefängnisgebäudes.

An Werktagabenden und an Samstagen fuhren ganze Kolonnen Pferdegespanne Richtung Stadt und zurück, beladen mit je 0,75 m³ Bauschutt.

Parallel zu diesen Arbeiten begannen wir mit Anpflanzungen von Bäumen und Sträuchern, hinter der Bühne als Sichtschutz, seitlich und hinter dem Zuschauerraum zur Begrünung.
 

1952

Mit der Stückauswahl „Das weiße Rößl“ hatten wir einen Volltreffer gelandet.

Die Spielgruppe wurde größer, es kamen Verwandte und Bekannte dazu, einige mit ausgezeichneten Gesangsstimmen. Zu den Aufführungen kamen einige Tausend. Die Sitzgelegenheiten wurden immer wieder erweitert. Eine Wiese voller Obstbäume und Zuschauermengen in den Jahren 1951 bis 1964 von 500 bis 1300 je Vorstellung.

Vielen Zuschauern war jedoch die Sicht durch Baumstämme versperrt. Wir waren mit unserem Lehrer in einem dauernden Konflikt, einerseits die herrlichen Obstbaumblüten im Frühjahr, andererseits die Bäume als Hindernis im Zuschauerraum.
 

Im wahrsten Sinn des Wortes, bei Nacht und Nebel, verschwanden Bäume, andere wurden krank und mussten entfernt werden.

Zwei Bäume haben wir an bestimmten Positionen stehen lassen, weil diese unsere Masten für die ersten Scheinwerfer waren. Marke „Eigenbau“ starker Strahler, eingebaut in einen Blecheimer und von einem Beleuchter die ganze Vorstellung im Baum sitzend gesteuert.

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